Begriffe «Minimalismus» und «Basics» stehen oft in einer engen Verbindung. Minimale und schlichte Klamotten werden oft zu unseren Basics, obwohl nicht alle Basics unbedingt als minimal bezeichnet werden müssen. Die Geschmäcker und Bedürfnisse können da leicht variieren.
Typisch für minimale Fashion sind Uni-Looks oder Looks gehalten in maximal 2 Farben. Sie sind angefertigt aus hochwertigen Materialen und bestehen aus bedeckter und neutraler Farbpalette.

Warum ist minimale Kleidung so empfehlungswert?
Das Styling der minimalen Kleidung unterscheidet sich auf 2 wesentlichen Arten

Das Keypiece für meine zwei neuen Looks ist das schwarze Hoodie-Strickkleid in der Minilänge von Maison Scotch. Ein cooles Detail sind die aus der Kapuze herausblitzenden weiße Bände mit Logoprint.

1 – casual city Look

Die mittellange Denimjacke in Patchwork-Optik im geraden Schnitt verstärkt zusammen mit den weißen Cowboyboots den coolen Eindruck des Styles. Weil die Jacke ein dominanter Hingucker ist, hielt ich die restlichen Klamotten in in Schwarz-Weißer Farbpalette reduziert. Das finale Outfit wertet die schwarze Louis Vuitton Tasche Twist optimal auf.

2 – lässiger chic city Look

Das Hoodiekleid sieht in Verbindung mit der lässigen olivgrünen Übergangsjacke mit Tunnelzug, mit der roten hochwertig aussehenden Tasche in Krokooptik und schwarzen Boots mit Absatz schick aus und kann somit auch zu informellen Events getragen werden. Die rote Tasche ist der klare Hingucker, daher ist das restliche Outfit farblich zurückgehalten.

Das typisch minimale Styling siehst du auf den folgenden Bildern. Das Kleid ist nur auf 1 oder 2 Farben reduziert.

xoxo

eure Maeddi

Mein Playlist:

Kleid: Maison Scotch hier

Look 1 – Jacket: Zadig et Voltaire hier, Schuhe: L’Intervalle ähnlich hier, Tasche: Louis Vuitton hier

Look 2 – Jacket: Zara hier, Schuhe: Mango ähnlich hier, Tasche: The Kooples hier

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